Yoga bei Depression und Angst

Zielgruppe

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Pädagogen, Sportwissenschaftler, Yogalehrer, Yogainteressierte, Betroffene, Psychotherapeuten, Pädagogen

Inhalte

Die affektive Störung Depression und Angststörungen sind sehr häufige, allein oder zusammen auftretende psychische Erkrankungen. Statistiken der Gesundheitsbehörden weisen darauf hin, dass die Anzahl der Menschen mit diesen Symptomen bzw. Erkrankungen stetig wächst und das Depressive und Angstkranke vielfach keinen Arzt aufsuchen. Weiterhin zeigt die aktuelle Forschung der Psychologie, dass psychische Erkrankungen auch immer körperliche Erkrankungen sind.

Regelmäßige Yogapraxis hilft nachweislich bei Angststörungen und Depression. Der Aufbau des Selbstwertgefühls, die Wahrnehmung des eigenen Körpers, die Reaktionsfreudigkeit der biologischen Prozesse sind ein paar wenige Maßnahmen, die während der Übungspraxis von Yoga umgesetzt werden. Die Integration des ganzheitlichen Yoga mit seinen Bausteinen Àsana, Pránáyáma, Pratyáhára und Meditation beeinflussen effektiv das körperliche, emotionale, soziale und kognitive Wohlbefinden.

Nutzen Sie dieses Seminar, um medizinisch auf diese Zielgruppe eingestellt zu werden und mit Hilfe von Yoga, als integratives, therapeutisches Instrument positiv auf diesen Personenkreis Einfluss zu nehmen.

©  medizinisches Wissen (Angst, Depression)

©  theoretische Grundlagen der körperpsychischen Therapie

©  àsana (Abwandlungen, therapeutische Maßnahmen)

©  pránáyáma (therapeutisches Einfluss der Atemkontrolle)

©  pratyáhára, Meditation

©  Yoga als integrativer Therapieansatz

©  Zielgruppenspezifische Bedürfnisse, Reaktionen

Referent

Andreas Mundt (Sportwissenschaftler, Yogalehrer, M.Sc. Osteopathie)

Seminardauer

15 Unterrichtseinheiten

Seminarkosten

220,- €

Kontakt

WAD Medizinisches Fortbildungszentrum

Schulgasse 2

01067 Dresden

 

Telefon       0351 4969261

E-Mail         fortbildung@wad.de

Internet       www.wad.de

 

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